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<title>Anton Chroust</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Anton Chroust</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Anton Julius Chroust</b> (* <a href="10._M%C3%A4rz" title="10. März">10. März</a> <a href="1864" title="1864">1864</a> in <a href="Graz" title="Graz">Graz</a>; † <a href="22._Mai" title="22. Mai">22. Mai</a> <a href="1945" title="1945">1945</a> in <a href="Theilheim" title="Theilheim">Theilheim</a>) war ein österreichisch-deutscher <a href="Historiker" title="Historiker">Historiker</a>, Geheimrat und Universitätsprofessor.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Anton Julius Chroust war Sohn des Buchbinders Anton Chroust und dessen Frau Karoline geborene Steiner. Er gehörte der römisch-katholischen Kirche an. Nach dem Besuch des staatlichen Gymnasiums studierte Chroust zunächst in seiner Heimatstadt Graz Germanistik und Geschichte. Der Studienabschluss war für den aus einfachen Verhältnissen stammenden Chroust zunächst fraglich, nach einer kleinen Erbschaft konnte er das Studium dann aber sogar in <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a> fortsetzen. Dort gewann Chroust die Preisaufgabe der philosophischen Fakultät, eine Darstellung der Romfahrt <a href="Ludwig_IV._(HRR)" title="Ludwig IV. (HRR)">Ludwigs des Bayern</a> auf Grundlage der kurz zuvor erschienenen Regesten von <a href="Joseph_Hubert_Reinkens" title="Joseph Hubert Reinkens">Joseph Hubert Reinkens</a> zu verfassen. Mit dieser Arbeit wurde er 1886 <a href="Promotion_(Doktor)" title="Promotion (Doktor)">promoviert</a>, die Arbeit erschien 1887 im Druck. Im gleichen Jahr wechselte Chroust nach Wien, wo er sich am <a href="Institut_f%C3%BCr_%C3%96sterreichische_Geschichtsforschung" title="Institut für Österreichische Geschichtsforschung">Institut für Österreichische Geschichtsforschung</a> bei <a href="Theodor_von_Sickel" title="Theodor von Sickel">Theodor von Sickel</a> vor allem mit Hilfswissenschaften und der Urkundenlehre beschäftigte. Das Ergebnis dieser Zeit war seine Arbeit über die langobardische Königs- und Herzogsurkunde, mit der er 1887 in Graz <a href="Habilitation" title="Habilitation">habilitiert</a> wurde (gedruckt 1888). Anschließend lehrte Chroust in Graz mittelalterliche Geschichte und Hilfswissenschaften. Sein Freund und Förderer war dort der Germanist <a href="Anton_Sch%C3%B6nbach" class="mw-redirect" title="Anton Schönbach">Anton Schönbach</a>. Chroust entdeckte eine zweite Handschrift des Ansbertsberichts über den Kreuzzug <a href="Friedrich_Barbarossa" class="mw-redirect" title="Friedrich Barbarossa">Friedrich Barbarossas</a>, die ihn lange beschäftigte und 1892 zur Herausgabe einer quellenkritischen Untersuchung führte.
</p><p>1889 beteiligte sich Chroust in Graz an der Gründung und Leitung des völkisch geprägten <a href="Verein_S%C3%BCdmark" title="Verein Südmark">Vereins Südmark</a>, weshalb er seine Dozentenstelle an der Universität aufgeben musste. 1891 wurde Chroust Mitarbeiter der <a href="Historische_Kommission_bei_der_Bayerischen_Akademie_der_Wissenschaften" title="Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften">Historischen Kommission</a> bei der <a href="Bayerische_Akademie_der_Wissenschaften" title="Bayerische Akademie der Wissenschaften">Bayerischen Akademie der Wissenschaften</a> in München, wo er an der von <a href="Felix_Stieve" title="Felix Stieve">Felix Stieve</a> herausgegebenen Reihe <i>Briefe und Akten zur Geschichte des <a href="Drei%C3%9Figj%C3%A4hriger_Krieg" title="Dreißigjähriger Krieg">30jährigen Krieges</a> in den Zeiten des vorwaltenden Einflusses der Wittelsbacher</i> mitwirkte. Die Tätigkeit in München eröffnete ihm 1893 die Möglichkeit, sich an der dortigen <a href="Ludwig-Maximilians-Universit%C3%A4t_M%C3%BCnchen" title="Ludwig-Maximilians-Universität München">Universität</a> erneut zu habilitieren, anschließend lehrte er <a href="Historische_Hilfswissenschaften" title="Historische Hilfswissenschaften">historische Hilfswissenschaften</a>. Aus der Beschäftigung mit den Hilfswissenschaften erwuchs das von ihm herausgegebene Werk <i>Monumenta Palaeographica: Denkmäler der Schreibkunst des Mittelalters</i>, von dem zwischen 1902 und 1940 neun umfangreiche Bände erschienen.
</p><p>1898 wurde Anton Chroust als außerordentlicher Professor für neuere Geschichte und geschichtliche Hilfswissenschaften an der <a href="Julius-Maximilians-Universit%C3%A4t_W%C3%BCrzburg" title="Julius-Maximilians-Universität Würzburg">Universität Würzburg</a> berufen, 1902 wurde er zum ordentlichen Professor ernannt und behielt diese Stelle bis zu seiner Emeritierung 1934 im Alter von 70 Jahren. 1924/25 war er Rektor der Universität. 1921 rief er die Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften an der Universität Würzburg ins Leben, die vor allem die Förderung junger Dozenten zur Aufgabe hatte.
</p><p>1904 gründete er zusammen mit Kollegen der Universitäten Würzburg und Erlangen die Gesellschaft für fränkische Geschichte. Chroust entwarf das Arbeitsprogramm der Gesellschaft in einer Denkschrift und blieb bis zu seinem Tode Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter. Initiiert und im Auftrag der Gesellschaft herausgegeben hat Chroust die <i>Lebensläufe aus Franken</i>, von denen fünf Bände zwischen 1919 und 1936 erschienen. Zu seinem 75. Geburtstag widmete die Gesellschaft für fränkische Geschichte Chroust eine Sammlung seiner Vorträge und Abhandlungen.
</p><p>1927 wurde Chroust Mitglied bei der Gründung der <a href="Kommission_f%C3%BCr_bayerische_Landesgeschichte" title="Kommission für bayerische Landesgeschichte">Kommission für bayerische Landesgeschichte</a>, für die Zeitschrift der Kommission leitete er den fränkischen Teil, in dem auch mehrere seiner Beiträge erschienen. Für die Schriftenreihe der Kommission bearbeitete er die Berichte der am Münchener Hof akkreditierten französischen, österreichischen und preußischen Gesandten aus den Jahren 1814 bis 1848.
</p><p>Nach der Zerstörung seiner Wohnung in Würzburg am 16. März 1945 fand Chroust zunächst Unterkunft in der südöstlich an Würzburg angrenzenden Gemeinde <a href="Randersacker" title="Randersacker">Randersacker</a>. Vor den heranrückenden alliierten Armeen flüchtete er in das östlich angrenzende <a href="Theilheim" title="Theilheim">Theilheim</a>, wo er am 22. Mai 1945 an Entkräftung starb und begraben wurde.
</p><p>Seit 1904 war Chroust mit Johanna Sander aus <a href="Triest" title="Triest">Triest</a> verheiratet. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor, darunter <a href="Anton-Hermann_Chroust" title="Anton-Hermann Chroust">Anton-Hermann Chroust</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Würdigung"><span id="W.C3.BCrdigung"></span>Würdigung</h2></div>
<p>1944 erhielt Chroust anlässlich seines 80. Geburtstags vom <a href="Adolf_Hitler" title="Adolf Hitler">Führer</a> die <a href="Goethe-Medaille_f%C3%BCr_Kunst_und_Wissenschaft" title="Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft">Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft</a> sowie von der Stadt Würzburg die Stadtplakette in Bronze verliehen.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Wilhelm_Engel_(Historiker)" title="Wilhelm Engel (Historiker)">Wilhelm Engel</a> würdigte Chroust in der <i><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neuen Deutschen Biographie</a></i> zusammenfassend als „kritische[n] Forscher und geschliffene[n] Essayist“, der als Hochschullehrer und Wissenschaftsorganisator eine „weit über dem Durchschnitt stehende, an Schaffen und Kämpfen reiche Lebensleistung vollbracht“ habe.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><a href="Andreas_Bigelmair" title="Andreas Bigelmair">Andreas Bigelmair</a> sprach in seinem Nachruf von einem „Leben voller wechselnder Schicksale, mannigfacher Kämpfe, und rastloser ergebnisreicher wissenschaftlicher Arbeit“. Mit Bewunderung wies er auf den Umfang seiner Arbeiten hin: „Die Fülle seiner literarischen und anderen Arbeiten erklärt sich nur durch seine ungeheure und unermüdliche Arbeitskraft, die dazu von einer Gesundheit unterstützt wurde, die schon aus seinem Äußeren sprach und im ganzen Leben durch keine Krankheit bedroht wurde“. Trotz der von Bigelmair betonten Weltgewandtheit und Organisationsgabe scheint sein Charakter nicht einfach gewesen zu sein: „Chroust hatte viele Gegner. Sein Leben war reich an Kämpfen und Widerständen. Menschen mit seiner Tatkraft suchen sich und ihre Gedanken durchzusetzen und zu behaupten. Die harte Jugend mag mitgewirkt haben. Und in solchen Kämpfen gehen zuweilen – auf beiden Seiten – Sachlichkeit und Rücksichtnahme unter. Wohl auch bei ihm. Doch in Wirklichkeit barg das Herz von Chroust viel weiche Züge.“
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Schriften_(Auswahl)"><span id="Schriften_.28Auswahl.29"></span>Schriften (Auswahl)</h2></div>
<ul><li><cite style="font-style:italic">Die Romfahrt Ludwigs des Bayern 1327–1329</cite> (= <cite style="font-style:italic">Beiträge zur Geschichte Ludwigs des Bayern</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1</span>). Perthes, Gotha 1887.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Anton+Chroust&rft.btitle=Die+Romfahrt+Ludwigs+des+Bayern+1327-1329&rft.date=1887&rft.genre=book&rft.place=Gotha&rft.pub=Perthes&rft.series=Beitr%C3%A4ge+zur+Geschichte+Ludwigs+des+Bayern" style="display:none"> </span></li>
<li><cite style="font-style:italic">Untersuchungen über die langobardischen Königs- und Herzogsurkunden</cite>. Styria, Graz 1888.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Anton+Chroust&rft.btitle=Untersuchungen+%C3%BCber+die+langobardischen+K%C3%B6nigs-+und+Herzogsurkunden&rft.date=1888&rft.genre=book&rft.place=Graz&rft.pub=Styria" style="display:none"> </span></li>
<li><cite style="font-style:italic">Tageno, Ansbert und die Historia peregrinorum</cite>. Drei kritische Untersuchungen zur Geschichte des Kreuzzuges Friedrich I. Styria, Graz 1892.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Anton+Chroust&rft.btitle=Tageno%2C+Ansbert+und+die+Historia+peregrinorum&rft.date=1892&rft.genre=book&rft.place=Graz&rft.pub=Styria" style="display:none"> </span></li>
<li><cite style="font-style:italic"><a href="Abraham_von_Dohna_(Schriftsteller)" title="Abraham von Dohna (Schriftsteller)">Abraham von Dohna</a>. Sein Leben und sein Gedicht auf den Reichstag von 1613</cite>. Verlag der Königlich Bayerischen Akademie der Wissenschaften, München 1896.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Anton+Chroust&rft.btitle=Abraham+von+Dohna.+Sein+Leben+und+sein+Gedicht+auf+den+Reichstag+von+1613&rft.date=1896&rft.genre=book&rft.place=M%C3%BCnchen&rft.pub=Verlag+der+K%C3%B6niglich+Bayerischen+Akademie+der+Wissenschaften" style="display:none"> </span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.google.de/books?id=no9BAAAAYAAJ&printsec=frontcover">Google Books</a>).</li>
<li><cite style="font-style:italic">Vom Einfall des Passauer Kriegsvolks bis zum Nürnberger Kurfürstentag</cite> (= <cite style="font-style:italic">Briefe und Acten zur Geschichte des Dreißigjährigen Krieges in den Zeiten des vorwaltenden Einflusses der Wittelsbacher</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>9</span>). Rieger, München 1903.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Anton+Chroust&rft.btitle=Vom+Einfall+des+Passauer+Kriegsvolks+bis+zum+N%C3%BCrnberger+Kurf%C3%BCrstentag&rft.date=1903&rft.genre=book&rft.place=M%C3%BCnchen&rft.pub=Rieger&rft.series=Briefe+und+Acten+zur+Geschichte+des+Drei%C3%9Figj%C3%A4hrigen+Krieges+in+den+Zeiten+des+vorwaltenden+Einflusses+der+Wittelsbacher" style="display:none"> </span></li>
<li>als Hrsg.: <cite style="font-style:italic">Monumenta palaeographica. Denkmäler der Schreibkunst des Mittelalters</cite>. München (1899, 1902–1940).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Anton+Chroust&rft.btitle=Monumenta+palaeographica.+Denkm%C3%A4ler+der+Schreibkunst+des+Mittelalters&rft.genre=book&rft.place=M%C3%BCnchen" style="display:none"> </span></li>
<li><cite style="font-style:italic">Der Ausgang der Regierung Rudolfs II. und die Anfänge des Kaisers Matthias</cite> (= <cite style="font-style:italic">Briefe und Acten zur Geschichte des Dreißigjährigen Krieges in den Zeiten des vorwaltenden Einflusses der Wittelsbacher</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>10</span>). Rieger, München 1906.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Anton+Chroust&rft.btitle=Der+Ausgang+der+Regierung+Rudolfs+II.+und+die+Anf%C3%A4nge+des+Kaisers+Matthias&rft.date=1906&rft.genre=book&rft.place=M%C3%BCnchen&rft.pub=Rieger&rft.series=Briefe+und+Acten+zur+Geschichte+des+Drei%C3%9Figj%C3%A4hrigen+Krieges+in+den+Zeiten+des+vorwaltenden+Einflusses+der+Wittelsbacher" style="display:none"> </span></li>
<li><cite style="font-style:italic">Der Reichstag von 1613</cite> (= <cite style="font-style:italic">Briefe und Acten zur Geschichte des Dreißigjährigen Krieges in den Zeiten des vorwaltenden Einflusses der Wittelsbacher</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>11</span>). Rieger, München 1909.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Anton+Chroust&rft.btitle=Der+Reichstag+von+1613&rft.date=1909&rft.genre=book&rft.place=M%C3%BCnchen&rft.pub=Rieger&rft.series=Briefe+und+Acten+zur+Geschichte+des+Drei%C3%9Figj%C3%A4hrigen+Krieges+in+den+Zeiten+des+vorwaltenden+Einflusses+der+Wittelsbacher" style="display:none"> </span></li>
<li>nach einem Manuskript von Th. Knochenhauer: <cite style="font-style:italic">Chroniken der Stadt Bamberg</cite>. Bd. 1: Chronik des Bamberger Immunitätenstreites von 1430–1435, mit einem Urkundenanhang (= <cite style="font-style:italic">Veröffentlichungen der Gesellschaft für fränkische Geschichte</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1</span>). Quelle & Meyer, Leipzig 1907.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Anton+Chroust&rft.au=nach+einem+Manuskript+von+Th.+Knochenhauer&rft.btitle=Chroniken+der+Stadt+Bamberg&rft.date=1907&rft.genre=book&rft.place=Leipzig&rft.pub=Quelle+%26+Meyer&rft.series=Ver%C3%B6ffentlichungen+der+Gesellschaft+f%C3%BCr+fr%C3%A4nkische+Geschichte" style="display:none"> </span></li>
<li>nach einem Manuskript von Th. Knochenhauer: <cite style="font-style:italic">Chroniken der Stadt Bamberg</cite>. Bd. 2: Chroniken zur Geschichte des Bauernkrieges und der Markgrafenfehde in Bamberg, mit einem Urkundenanhang (= <cite style="font-style:italic">Veröffentlichungen der Gesellschaft für fränkische Geschichte</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1</span>). Quelle & Meyer, Leipzig 1910.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Anton+Chroust&rft.au=nach+einem+Manuskript+von+Th.+Knochenhauer&rft.btitle=Chroniken+der+Stadt+Bamberg&rft.date=1910&rft.genre=book&rft.place=Leipzig&rft.pub=Quelle+%26+Meyer&rft.series=Ver%C3%B6ffentlichungen+der+Gesellschaft+f%C3%BCr+fr%C3%A4nkische+Geschichte" style="display:none"> </span></li>
<li><cite style="font-style:italic">Das Würzburger Land vor hundert Jahren</cite>. Eine statistisch-ökonomische Darstellung in amtlichen Berichten und Tabellen (= <cite style="font-style:italic">Veröffentlichungen der Gesellschaft für fränkische Geschichte</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>9</span>.1: <i>Festschrift</i>). Stürtz, Würzburg 1914.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Anton+Chroust&rft.btitle=Das+W%C3%BCrzburger+Land+vor+hundert+Jahren&rft.date=1914&rft.genre=book&rft.place=W%C3%BCrzburg&rft.pub=St%C3%BCrtz&rft.series=Ver%C3%B6ffentlichungen+der+Gesellschaft+f%C3%BCr+fr%C3%A4nkische+Geschichte" style="display:none"> </span></li>
<li><cite style="font-style:italic">Das Großherzogtum Würzburg 1806–1914</cite> (= <cite style="font-style:italic">Gesellschaft für Fränkische Geschichte, Neujahrsblätter</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>8</span>). Stürtz, Würzburg 1913.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Anton+Chroust&rft.btitle=Das+Gro%C3%9Fherzogtum+W%C3%BCrzburg+1806-1914&rft.date=1913&rft.genre=book&rft.place=W%C3%BCrzburg&rft.pub=St%C3%BCrtz&rft.series=Gesellschaft+f%C3%BCr+Fr%C3%A4nkische+Geschichte%2C+Neujahrsbl%C3%A4tter" style="display:none"> </span></li>
<li><cite style="font-style:italic">Quellen zur Geschichte des Kreuzzuges Kaiser Friedrichs I.</cite> Berlin 1928 (Nachdruck München 1989).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Anton+Chroust&rft.btitle=Quellen+zur+Geschichte+des+Kreuzzuges+Kaiser+Friedrichs+I.&rft.date=1928&rft.genre=book&rft.place=Berlin" style="display:none"> </span> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00000685-4">mdz-nbn-resolving.de</a></li>
<li>als Hrsg. mit Hans Proesler: <cite style="font-style:italic">Das Handlungsbuch der Holzschuher in Nürnberg von 1304–1307</cite> (= <cite style="font-style:italic">Veröffentlichungen der Gesellschaft für Fränkische Geschichte, Reihe 10: Quellen zur Wirtschaftsgeschichte Frankens</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1</span>). Palm & Enke, Erlangen 1934.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Anton+Chroust&rft.au=als+Hrsg.+mit+Hans+Proesler&rft.btitle=Das+Handlungsbuch+der+Holzschuher+in+N%C3%BCrnberg+von+1304-1307&rft.date=1934&rft.genre=book&rft.place=Erlangen&rft.pub=Palm+%26+Enke&rft.series=Ver%C3%B6ffentlichungen+der+Gesellschaft+f%C3%BCr+Fr%C3%A4nkische+Geschichte%2C+Reihe+10%3A+Quellen+zur+Wirtschaftsgeschichte+Frankens" style="display:none"> </span></li>
<li>als Hrsg.: <cite style="font-style:italic">Lebensläufe aus Franken</cite> (= <cite style="font-style:italic">Veröffentlichungen der Gesellschaft für Fränkische Geschichte, 7. Reihe: Lebensläufe aus Franken</cite>. 1 bis 5 (1919–1936)). Duncker & Humblot, München/Leipzig.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Anton+Chroust&rft.btitle=Lebensl%C3%A4ufe+aus+Franken&rft.genre=book&rft.place=M%C3%BCnchen%2FLeipzig&rft.pub=Duncker+%26+Humblot&rft.series=Ver%C3%B6ffentlichungen+der+Gesellschaft+f%C3%BCr+Fr%C3%A4nkische+Geschichte%2C+7.+Reihe%3A+Lebensl%C3%A4ufe+aus+Franken" style="display:none"> </span></li>
<li><cite style="font-style:italic">Aufsätze und Vorträge zur fränkischen, deutschen und allgemeinen Geschichte</cite> (= <cite style="font-style:italic">Veröffentlichungen der Gesellschaft für Fränkische Geschichte</cite>). Harrassowitz, Leipzig 1939.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Anton+Chroust&rft.btitle=Aufs%C3%A4tze+und+Vortr%C3%A4ge+zur+fr%C3%A4nkischen%2C+deutschen+und+allgemeinen+Geschichte&rft.date=1939&rft.genre=book&rft.place=Leipzig&rft.pub=Harrassowitz&rft.series=Ver%C3%B6ffentlichungen+der+Gesellschaft+f%C3%BCr+Fr%C3%A4nkische+Geschichte" style="display:none"> </span></li>
<li>Anton Chroust (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Gesandtschaftsberichte aus München 1814–1848</cite>. Abt. 1: Die Berichte der französischen Gesandten, Band 1–6 (= <cite style="font-style:italic">Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte</cite>. 18–19 und 21–24 (1935–1937)). Verlag der Kommission für bayerische Landesgeschichte, München.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Anton+Chroust&rft.btitle=Gesandtschaftsberichte+aus+M%C3%BCnchen+1814-1848&rft.genre=book&rft.place=M%C3%BCnchen&rft.pub=Verlag+der+Kommission+f%C3%BCr+bayerische+Landesgeschichte&rft.series=Schriftenreihe+zur+bayerischen+Landesgeschichte" style="display:none"> </span></li>
<li>Anton Chroust (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Gesandtschaftsberichte aus München 1814–1848</cite>. Abt. 2: Die Berichte der österreichischen Gesandten, Band 1–4 (= <cite style="font-style:italic">Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte</cite>. 33 und 36–38 (1939–1942)). Verlag der Kommission für bayerische Landesgeschichte, München.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Anton+Chroust&rft.btitle=Gesandtschaftsberichte+aus+M%C3%BCnchen+1814-1848&rft.genre=book&rft.place=M%C3%BCnchen&rft.pub=Verlag+der+Kommission+f%C3%BCr+bayerische+Landesgeschichte&rft.series=Schriftenreihe+zur+bayerischen+Landesgeschichte" style="display:none"> </span></li>
<li>Anton Chroust (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Gesandtschaftsberichte aus München 1814–1848</cite>. Abt. 3: Die Berichte der preußischen Gesandten, Band 1–5 (= <cite style="font-style:italic">Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>39–43</span>). Biederstein u. a. (Bd. 5: Beck), München (1949–1951).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Anton+Chroust&rft.btitle=Gesandtschaftsberichte+aus+M%C3%BCnchen+1814-1848&rft.genre=book&rft.place=M%C3%BCnchen&rft.pub=Biederstein+u.+a.+%28Bd.+5%3A+Beck%29&rft.series=Schriftenreihe+zur+bayerischen+Landesgeschichte" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Peter_Herde" title="Peter Herde">Peter Herde</a>: <i>Anton Chroust. Mitbegründer der Gesellschaft für fränkische Geschichte. Ein österreichischer Historiker im deutschen akademischen Umfeld von der Wilhelminischen Zeit bis zum Nationalsozialismus.</i> In: Erich Schneider (Hrsg.): <i>Nachdenken über fränkische Geschichte. Vorträge aus Anlass des 100. Gründungsjubiläums der Gesellschaft für Fränkische Geschichte vom 16.–19. September 2004</i>. Schmidt, Neustadt a. d. A. 2005, ISBN 3-7686-9310-4, S. 39–56 (= <i>Veröffentlichungen der Gesellschaft für Fränkische Geschichte</i>, Band 9).</li>
<li>Peter Herde: <i>Die Äbtissin Cuthsuuith, Anton Chroust und der Sturz des bayerischen Kultusministers Robert von Landmann (1901/02).</i> In: Peter Herde und <a href="Anton_Schindling" title="Anton Schindling">Anton Schindling</a> (Hrsg.): <i>Universität Würzburg und Wissenschaft in der Neuzeit. Beiträge zur Bildungsgeschichte, gewidmet Peter Baumgart anlässlich seines 65. Geburtstages</i>. Schöningh, Würzburg 1998, ISBN 3-87717-057-9, S. 231 ff. (= <i>Quellen und Forschungen zur Geschichte des Bistums und Hochstifts Würzburg</i>, Band 53).</li>
<li>Peter Herde: <i>Anton Chroust (1864–1945). Ein streitbarer Historiker aus Österreich in Franken.</i> In: Karl Hruza (Hrsg.): <i>Österreichische Historiker. Lebensläufe und Karrieren 1900–1945.</i> Band 2. Böhlau, Wien u. a. 2012, ISBN 978-3-205-78764-8, S. 85–127.</li>
<li>Andreas Bigelmair: <i>Anton Chroust (1864–1945).</i> In: <i>Lebensläufe aus Franken.</i> Band 6. München 1960, S. 98–108 (Nachdruck: Würzburg 1993).</li>
<li>Andreas Bigelmair: <i>Anton Chroust †.</i> In: <i>Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte.</i> Band 15, 1949, S. 185–190 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://periodika.digitale-sammlungen.de/zblg/seite/zblg15_0190">digitale-sammlungen.de</a>).</li>
<li><a href="Wilhelm_Engel_(Historiker)" title="Wilhelm Engel (Historiker)">Wilhelm Engel</a>: <cite style="font-style:italic">Chroust, Anton Julius</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>3</span>. Duncker & Humblot, Berlin 1957, ISBN 3-428-00184-2, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>251</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd116510897.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Anton+Chroust&rft.atitle=Chroust%2C+Anton+Julius&rft.au=Wilhelm+Engel&rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&rft.date=1957&rft.genre=book&rft.isbn=3428001842&rft.pages=251&rft.place=Berlin&rft.pub=Duncker+%26+Humblot&rft.volume=3" style="display:none"> </span></li>
<li><a href="Carl_Erdmann" title="Carl Erdmann">Carl Erdmann</a>: <i>Biographische Einleitung zu: Anton Chroust, Aufsätze und Vorträge zur fränkischen, deutschen und allgemeinen Geschichte.</i> Leipzig 1939, S. V–VIII.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wikisource"></span></span></div><b><a href="https://de.wikisource.org/wiki/Anton_Chroust" class="extiw external" title="s:Anton Chroust">Wikisource: Anton Chroust</a></b> – Quellen und Volltexte</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://opac.regesta-imperii.de/lang_de/autoren.php?name=Chroust%2C+Anton">Veröffentlichungen von Anton Chroust.</a> In: Opac der <a href="Regesta_Imperii" title="Regesta Imperii">Regesta Imperii</a>.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://stabikat.de/MAT=/NOMAT=T/CLK?IKT=1004&TRM=Chroust,Anton">Literaturliste.</a> In: Online-Katalog der <a href="Staatsbibliothek_zu_Berlin" title="Staatsbibliothek zu Berlin">Staatsbibliothek zu Berlin</a>.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=116510897">Literatur von und über Anton Chroust</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Peter Weidisch: <i>Würzburg im »Dritten Reich«.</i> In: Ulrich Wagner (Hrsg.): <i>Geschichte der Stadt Würzburg.</i> 4 Bände, Band I-III/2; III/1–2: <i>Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert.</i> Band 2. Theiss, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9, S. 1273, Anm. 60.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Wilhelm_Engel_(Historiker)" title="Wilhelm Engel (Historiker)">Wilhelm Engel</a>: <cite style="font-style:italic">Chroust, Anton Julius</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>3</span>. Duncker & Humblot, Berlin 1957, ISBN 3-428-00184-2, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>251</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd116510897.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Anton+Chroust&rft.atitle=Chroust%2C+Anton+Julius&rft.au=Wilhelm+Engel&rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&rft.date=1957&rft.genre=book&rft.isbn=3428001842&rft.pages=251&rft.place=Berlin&rft.pub=Duncker+%26+Humblot&rft.volume=3" style="display:none"> </span></span>
</li>
</ol>
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Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/116510897">116510897</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n84208567">n84208567</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/20433696/">20433696</a></span> | </div>
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